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Selva di tarnova

Selva di tarnova Selva di tarnova
La foresta a colori
Escursioni, Natura e Storia sul Trnovski Gozd

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Selva di Tarnova
Der Tarnowaner Wald in seinen farben
Exkursionen, Natur und Geschichte des Tarnowaner Waldes

Autoren: Ettore Tomasi - Giovanni Stegù (mit einem Beitrag von Roberto Todero)
Reihe: Andar de Bora (Hrsg. von Alessandro Ambrosi)
ISBN: 978-88-88281-09-4
232 Seiten - € 24,50
Erscheint im Dezember 2009
Fachgebiet: Karst / Reiseführer


Das Buch
In diesem Buch werden über 40 Routen im Ternovsky Gozd (Tarnowaner Wald), einem atemberaubenden Naturpark Sloweniens beschrieben.
Die historischen Wege führen durch das Isonzo-sowie durch das Wippacher Tal und die abwechslungsreiche Hochebene von Tarnova. Auch die malerischen Weinstraßen im Wippacher-und Reifenberger Tal (Branik=Reifenberg) laden zu Berg- und talwanderungen ein. Naturschönheiten sowie geschichtliche Aspekte des Tarnowaner Waldes, der sich zwischen reizvollen Städtchen wie Gorizia, Ajdovšcina und Idrija erstreckt, werden erstmals in diesem Führer eingehend beschrieben. Dank zahlreicher Wander-karten und Farbfotos von Kobarid (Caporetto), Sveta Gora (Monte Santo), Skabrijel (Monte San Gabriele), der Wald von Panovec (Panowitzer Wald), der Merzovec, Mal Lazna, die Golaki, Kotlovski vrh, der Hudournik, der Kucelj, Kamnje, Lokavec, Fužine, Kuk, der Crni vrh, der Javornik sowie die Druckerei der Partisanen kann sich der Leser leicht orientieren.
Abschließend findet man einem Beitrag von Roberto Todero über den Tarnowaner Wald in den beiden Waltkriegen und ein Kapitel über die große Alpenüberquerung der Slowenen.


Die Autoren
Ettore Tomasi, Bergsteiger, Naturforscher und Verlagsberater, widmet sich seit 1958 intensiv dem Bergsteigen, dem Wandern und der Naturforschung. Er hat zahlreiche Artikel, Wanderführer und wissenschaftliche Werke veröffentlicht. Seine tiefe Erfahrung sammelt er durch lange Beschäftigung mit mehreren Berggruppen und verschiedenen Landschaften in ganz Europa. Heute ist er Mitarbeiter der Università degli Studi di Trieste und des Museo di Storia Naturale di Trieste, forscht über Gallenkunde in der Region Friaul-Julisch Venetien, hauptsächlich in seinem Parco Naturale delle Prealpi Giulie. Seit 1966 ist der Nanos einer seiner Lieblingsberge, sowohl als Übungsort als auch für seine botanischen und historischen Forschungen.

Giovanni Stegù, geboren in 1944, ist seit jung her ein begeisterter Sportler (Athletik und Volleyball) bevor er sich dem Segeln widmete. Er machte einzelne Wanderungen während seltener Bergaufenthalte im Sommer. Den Wendepunkt erreichte er vor zehn Jahren, als er Mitglied des C.A.I. (Club Alpino Italiano) wird und den Kurs “Rose d’Inverno” wurde (“Winterrosen”) der Associazione XXX Ottobre in Trieste besuchte. Da traf er Ettore Tomasi, seinen Lehrer: aus einer einfacher Bekanntschaft entwickelt sich eine gute Freundschaft und eine gemeinsame Leidenschaft für die Berge.


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