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Monte Nanos

Monte Nanos Monte Nanos
L'altopiano della Bora
Escursioni, natura e storia sul carso montano sloveno

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Der Berg Nanos.
Die Bora Hochebene - Wanderungen, Natur und Geschichte auf dem slowenischen Bergkarst

Autor: Ettore Tomasi - Giovanni Stegù
Reihe: "Andar de Bora" (von Alessandro Ambrosi)
(ISBN 10: 88-88281-08-8 ISBN 13: 978-88-8828-108-7)
ISBN 978-88-8828-108-7
136 seiten - € 15,50
Erscheint im: Dezember 2006
Erste Auflage: Mai 2007
Fachgebiet: Karst / Reiseführer


Das Buch
Das Wippach (Vipacco) Tal mit seinen Bauerdörfern, seine Weintradition und das wunderschöne, unverwechselbare Profil des Königs der Karsthochebene: der Nanos, "Berg der Heimat, Berg des Herzen" für so viele Triestiner, Friauler und Slowenen. Der Berg Nanos, die sogenannte Bora Hochebene, wird in diesem bündigen mit Farbfotos bebildeten Führer zum ersten Mal ausführlich beschrieben. Zwei begeisterte Wanderer erklären dreiundzwanzig Routen (mit den entsprechenden Karten) und geben praktische Hinweise, damit jeder einmalige Naturausflüge auf dem slowenischen Bergkarst unternehmen kann. Wir lernen von den Aufstiegswegen zum Gipfel del Pleša und des Suhi Vrh; Maultierpfade, Waldstrassen, Wanderwege bringen uns zur Vojkova koca Berghütte, zum Jägerhaus (Lovski dom), zum agritouristischen Betrieb Abram. Wir besuchen die Eisgrotten, die Schlucht des Bela Wildbaches, die Kletterwände und, zum Schluss, das bezaubernde Schloss Predjama.


Die Autoren
Ettore Tomasi, Bergsteiger, Naturforscher und Verlagsberater, widmet sich seit 1958 intensiv dem Bergsteigen, dem Wandern und der Naturforschung. Er hat zahlreiche Artikel, Wanderführer und wissenschaftliche Werke veröffentlicht. Seine tiefe Erfahrung sammelt er durch lange Beschäftigung mit mehreren Berggruppen und verschiedenen Landschaften in ganz Europa. Heute ist er Mitarbeiter der Università degli Studi di Trieste und des Museo di Storia Naturale di Trieste, forscht über Gallenkunde in der Region Friaul-Julisch Venetien, hauptsächlich in seinem Parco Naturale delle Prealpi Giulie. Seit 1966 ist der Nanos einer seiner Lieblingsberge, sowohl als Übungsort als auch für seine botanischen und historischen Forschungen.

Giovanni Stegù, geboren in 1944, ist seit jung ein begeisteter Sportler (Athletik und Volleyball) bevor er sich dem Segeln widmet. Er macht einzelne Wanderungen während seltener Bergaufwenthalte im Sommer. Den Wendepunkt erreicht er vor zehn Jahren, als er Mitglied des C.A.I. (Club Alpino Italiano) wird und den Kurs "Rose d'Inverno" ("Winterrosen") der Associazione XXX Ottobre in Trieste besucht. Da trifft er Ettore Tomasi, seinen Lehrer: aus einer einfacher Bekanntschaft entwickelt sich eine gute Freundschaft und eine gemeinsame Leidenschaft für die Berge.


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